Bayerische Seen sind sauber! Über 80 Prozent der bayerischen Seen wurden 2009 mit dem Qualitätsmerkmal "ausgezeichnet" versehen. |
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Bund investiert in Bildung und Forschung: Auch unterfränkische Projekte profitieren
"Ich freue mich sehr, dass die christlich-liberale Koalition die Stärkung der Innovationsfähigkeit unseres Landes in den Mittelpunkt gerückt hat und in dieser Legislaturperiode zusätzlich 12 Milliarden Euro in Bildung und Forschung investieren wird", erklärt Dorothee Bär, Familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. "Damit machen wir Deutschland fit für die Zukunft. Es ist mir hierbei besonders wichtig, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung auch zwei Projekte aus den Landkreisen Rhön-Grabfeld und Haßberge als Zuwendungsempfänger ausgewählt hat." mehr...
Bundesarbeitsministerium unterstützt Konzept aus dem Bundeswahlkreis Bad Kissingen zur Integration von Langzeitarbeitslosen
Das Konzept zur Bürgerarbeit der ARGEn Rhön-Grabfeld, Haßberge und Bad Kissingen hat die Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen überzeugt: Das Projekt zur Integration von Langzeitarbeitslosen in der Region wird ab sofort finanziell vom Bund gefördert mehr...
Dorothee Bär: Engagement des Bundes trägt Früchte - Ausbau der Betreuungsplätze geht voran
Anlässlich der Kabinettsberatung über den Ersten Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär, MdB: "Durch die finanzielle Unterstützung des Bundes beim Ausbau der Kinderbetreuungsplätze konnten alle Bundesländer ihre Versorgungsquote im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Sie beträgt jetzt bundesweit 20,4 Prozent. Dieser Wachstumsschub muss sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen, um bis zum Jahr 2013 die angestrebte Versorgungsquote von 35 Prozent zu erreichen." mehr...
Dorothee Bär: Elterngeld für Minijobber und Aufstocker muss bleiben
Anlässlich des Vorschlags von Bundesministerin Dr. Kristina Schröder, künftig bei Minijobbern diesen bei der Berechnung des Elterngeldes nicht mehr zu berücksichtigen und bei Aufstockern anzurechnen, erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dorothee Bär, MdB: "Wenn jetzt jungen Eltern, die auf einen kleinen Hinzuverdienst durch einen Minijob angewiesen sind, dieser bei der Berechnung des Elterngeldes nicht mehr berücksichtigt wird, tragen wir dies nicht mit! Der Vorschlag ist unsinnig. Ebenso unverständlich ist, dass bei Aufstockern das Elterngeld künftig angerechnet werden soll. Diese Maßnahmen wären geradezu das Gegenteil eines Arbeitsanreizes. Sie wären eine Strafe für diejenigen, die als Geringverdiener den Kontakt zum Arbeitsmarkt halten." mehr...
Dorothee Bär ruft zur Bewerbung für den Hohenschönhausen-Preis 2010 auf
Zum zweiten Mal schreibt der Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen den Hohenschönhausen-Preis aus. "Der Hohenschönhausen-Preis ist eine hervorragende Möglichkeit für jeden, der sich kritisch mit der kommunistischen Diktatur in der DDR auseinandergesetzt hat, Anerkennung für die geleistete Arbeit zu bekommen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert", so Dorothee Bär, MdB.
Info-Dienst der CSU-Landesgruppe zur Gesundheitsreform: "Keine Einschnitte bei Patienten"
Brief aus BÄRlin: Ausgabe vom 09. Juli 2010
Dorothee Bär: "Ich gratuliere Christian Wulff zu seiner Wahl zum Bundespräsidenten sehr herzlich. Er hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er der richtige für dieses Amt ist. Sein klares Eintreten für Wertebindung und Verantwortung ist richtungsweisend. Wir brauchen ihn - gerade jetzt, in Zeiten der Herausforderung. Ich freue mich sehr, dass die Bundesrepublik Deutschland nun ein junges, dynamisches Staatsoberhaupt hat, mit dem erstmals auch Kinder ins Schloss Bellevue einziehen. Ich werde Bundespräsident Wulff in seinem Amt stets unterstützen."
Bär: Streichung des Elterngeldes für Einverdienerfamilien konterkariert Wahlfreiheit
Anlässlich der neuen Kürzungsvorschläge der FDP für das Elterngeld erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dorothee Bär: "Nachdem die FDP vor genau einer Woche mit ihrem unbedachten Vorschlag gescheitert ist, den Höchstbetrag beim Elterngeld zu kürzen, versucht sie heute, die Einverdiener-Familien beim Elterngeld ins Abseits zu stellen. In der Familienpolitik plädiert nicht nur die Union, sondern auch die FDP für Wahlfreiheit und wir versprechen, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass jedes Paar den Lebensentwurf leben kann, den es selbst wählt." mehr...
Bayerisches Kabinett beschließt Fünf-Punkte-Strategie: Bad Neustadt als mögliche Modellregion Elektromobilität weiter im Rennen
"Das Bayerische Kabinett hat im Mai eine Fünf-Punkte-Strategie zum Thema Elektromobilität beschlossen. Ein Modellprojekt in Bayern, um Anwendungsbeispiele für die verschiedenen Bereiche der E-Mobilität und der regenerativen Energien zu erproben, soll dabei ein Element dieser Gesamtstrategie sein. Die Bewerbung von Bad Neustadt an der Saale als Modellstadt ist also weiterhin im Rennen", freut sich Dorothee Bär. "In einer interministeriellen Arbeitsgruppe unter Federführung des Wirtschaftsministeriums soll diese Gesamtstrategie weiter konkretisiert werden. Dazu wurde die Bewerbung von Bad Neustadt direkt von der Staatskanzlei nochmals an das Bayerische Wirtschaftsministerium weitergeleitet." mehr...
Dorothee Bär: Kürzungsvorschläge der FDP beim Elterngeld gehen in die falsche Richtung
Anlässlich der Kürzungsvorschläge der FDP beim Elterngeld erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dorothee Bär, MdB: "Ich habe Verständnis dafür, dass die FDP das Etikett der sozialen Kälte und der Klientelpartei abschütteln möchte, aber die neuen Sparvorschläge setzen am falschen Objekt an. Beim Elterngeld geht es nicht um Geschenke für Reiche, sondern um einen finanziellen Ausgleich für alle Mütter und Väter, die für die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen." mehr...
Dorothee Bär ruft Kommunalpolitiker zur Teilnahme am Konrad-Adenauer-Preis auf
"Zum zehnten Mal wird in diesem Jahr der Konrad-Adenauer-Preis für Kommunalpolitik verliehen. Dieser Preis, der von der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU ausgeschrieben wird, bietet die Möglichkeit für Bürger, Vereine, Verbände, Gemeinde-, Stadt- und Kreistagsfraktionen für ihre kommunalpolitischen Initiativen auf Bundesebene Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich bin stolz, dass wir in den Landkreisen Bad Kissingen, Haßberge und Rhön-Grabfeld so viele vorbildliche Kommunalpolitiker haben, die sehr um ihre Heimatgemeinden und Städte bemüht sind. Ich ermutige alle qualifizierten Kandidaten aus den Landkreisen an diesem spannenden Wettbewerb teilzunehmen." mehr...
CSU, Gesellschaft und Kirche: Grundpositionen zum christlichen Menschenbild
"Christliche Werte - Kompass für die Zukunft." steht hier zum Download bereit.
Auf nach Franken! Dorothee Bär begrüßt Vertreter des "Bäderlandes Bayerische Rhön" vor dem Reichstagsgebäude
Da staunten die Berliner nicht schlecht: Anlässlich des 50. Jubiläums der direkten Buslinie zwischen Berlin und Bad Bocklet machte sich in dieser Woche eine ungewöhnliche Werbefahrt auf den Weg in die Bundeshauptstadt, die von Landrat Thomas Habermann, Bürgermeister Wolfgang Back, Kurdirektor Thomas Beck und der fränkischen Weinkönigin Melanie Unsleber begleitet wurde. Rund 100 Teilnehmer, teils in fränkischer Tracht, teils in historischen Kostümen gewandet, rührten zwischen Reichstag und Brandenburger Tor kräftig die Werbetrommel und luden die Berliner in die Rhön ein. Dorothee Bär: "Die Rhön ist eine wunderschöne und vielfältige Region. Die Kurbäder machen sie besonders und runden das Angebot ab. Ich habe mich sehr gefreut, die Teilnehmer der Aktionsfahrt in Berlin begrüßen zu können. Das war eine ganz tolle Aktion, die viel Aufmerksamkeit bekommen hat - mit Musik, fränkischen Schmankerln und guter Laune!"
Blutzuckermessen mit Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen
Dorothee Bär ließ im Rahmen einer Aktion von diabetesDE von Dr. Eckart von Hirschhausen in Berlin ihre Blutwerte überprüfen. "Viele Menschen leiden an Diabetes, ohne es zu wissen. Daher ist regelmäßiges Testen Pflicht", betont die Abgeordnete. "Mir liegt es sehr am Herzen, dass diese moderne Volkskrankheit stärker ins Bewusstsein rückt."
Traumberufe live erleben: Dorothee Bär lädt ausgewählte Schülerinnen zu Gespräch mit Unternehmerin Eva Maria Roer ein
Anlässlich des Aktionstages "Girls' Day" lud die Bundestagsabgeordnete Dorothee Bär Schülerinnen aus den Landkreisen Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld und Hassberge ein, einen Tag mit Unternehmerin Eva Maria Roer und ihr bei DT&Shop in Bad Bocklet zu verbringen. "Ich habe die Mädchen ausgewählt, weil mich ihre Bewerbungsschreiben sehr beeindruckt haben," lobt die Bundestagsabgeordnete. "Ich freue mich, dass Eva Maria Roer sich die Zeit genommen hat den Mädchen Einblick in ihre Arbeit und ihre Karriere zu geben." mehr...
Für ein Jahr in die USA: Dorothee Bär trifft Stipendiatin des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms
Ein Jahr im Land der unbegrenzten Möglichkeiten - für viele Jugendliche ist das ein Traum. Für Elisabeth Schmitt aus Frickenhausen bei Mellrichstadt ist dieser Traum mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages wahr geworden. "Ich habe Elisabeth für das PPP vorgeschlagen, weil mich ihr Lebenslauf und ihr großes Interesse an den USA beeindruckt haben", erklärt Dorothee Bär. "Elisabeth wird ein knappes Jahr bei einer amerikanischen Gastfamilie leben und dort die Highschool besuchen." mehr...
Neuregelungen zum Zivildienst: Hier finden Sie die Antworten auf Ihre Fragen
Coca-Cola-Standort Knetzgau gerettet: "Bemühungen waren erfolgreich"
Dorothee Bär reagierte erfreut auf die Ankündigung der Coca-Cola-Erfrischungsgetränke AG, nun doch nicht, wie ursprünglich geplant, eine Verlagerung der Verwaltungsarbeitsplätze von Knetzgau nach Erlangen vorzunehmen: "Es ist für unsere Region sehr wichtig, dass diese Arbeitsplätze in Knetzgau erhalten bleiben. Ich freue mich, dass unsere gemeinsamen Bemühungen im Kampf um diese Stellen nun von Erfolg gekrönt worden sind." mehr...
Keine unnötige Belastung für Hofläden und Selbstvermarkter: Lebensmittelkennzeichnung vereinfacht
Die Bundestagsabgeordnete Dorothee Bär machte sich beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erfolgreich für Hofläden und Selbstvermarkter stark. Für kleine Hofläden und Selbstvermarkter werden keine unnötigen Belastungen bei der Neuregelung der Lebensmittelkennzeichnung entstehen. Es werden nicht nur bestimmte Kategorien von Lebensmitteln, die unverarbeitet sind oder bei denen Informationen zum Nährwert nicht ausschlaggebend für die Wahl der Verbraucher sind, von der Pflicht zur Aufnahme einer Lebensmittelnährwertkennzeichnung ausgenommen, sondern auch Lebensmittel, die direkt in kleinen Mengen durch den Hersteller an den Endverbaucher abgegeben werden.
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Keine Kürzungen zu Lasten der jungen Generation
Anlässlich der Äußerungen des Hessischen Ministerpräsidenten zu Kürzungen im Familienetat erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dorothee Bär, MdB: Die vorgeschlagenen Kürzungen sind ein falsches Signal. Anstatt die Lasten für die Fehler der Vergangenheit auf Kinder abzuschieben, brauchen wir eine Haushaltspolitik, die auf die Zukunft ausgerichtet ist.
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Deutschland will Leitmarkt der Elektromobilität werden. Bad Neustadt an der Saale im Landkreis Rhön-Grabfeld bewirbt sich als Bayerische Modellstadt im Rahmen dieser Initiative.
Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, MdB, und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle haben dazu am 03. Mai 2010 gemeinsam mit der deutschen Industrie eine Erklärung zur Etablierung der Nationalen Plattform Elektromobilität veröffentlich. Die Erklärung können Sie in ganzer Länge hier herunterladen.
Modellstadt Elektromobilität Bad Neustadt: Dorothee Bär wirbt bei Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer für Bad Neustadt
Dorothee Bär machte sich beim für Elektromobilität zuständigen Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Dr. Andreas Scheuer, MdB, für die Bewerbung Bad Neustadts stark: "Es liegt mir sehr am Herzen, dass wir die Bewerbung von Bad Neustadt auch von der Bundesebene positiv begleiten. Im Gespräch mit Staatssekretär Dr. Scheuer habe ich deutlich gemacht, dass Bad Neustadt der perfekte Standort ist."
Dorothee Bär im Video-Interview auf www.politik-digital.de:
"Das Internet muss positiver bewertet werden" Familien im Fokus: Dorothee Bär startet Gesprächsreihe zu familienpolitischen Themen
In ihrer Funktion als Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat Dorothee Bär am 27. April in Bad Aibling im Landkreis Rosenheim gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Daniela Raab, MdB, den Startschuss für eine bayernweite Gesprächsreihe zum Thema "Familienpolitik" gegeben. "In den kommenden drei Jahren werde ich alle Wahlkreise in Bayern besuchen und dort gemeinsam mit meinen Kollegen vor Ort zur Familienkonferenz einladen", erläutert Dorothee Bär im Anschluss an die erste Veranstaltung. "In Rosenheim haben wir zunächst bei der Polizeiinspektion in Bad Aibling und im Anschluss im offenen Jugendtreff Kick intensiv das Thema `Jugendkriminalität`diskutiert. Damit ist uns ein erfolgreicher Auftakt für die Reihe gelungen. Familienpolitik ist ein weites Feld und familienpolitische Themen von wachsender Brisanz: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Seniorenpolitik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels oder das Elterngeld werden auf der Tagesordnung stehen, die ich gemeinsam mit Verbänden, Kommunen und Betrieben nach dem jeweiligen Bedürfnissen gestalte."
Das Bild zeigt Dorothee Bär und Daniela Raab beim Besuch der Polizeiinspektion im Rahmen der Familienkonferenz: 25. Jubiläum des Kissinger Sommer:
Dorothee Bär lädt alle Bundestagsabgeordneten zum Jubiläums-Kissinger Sommer "Ich freue mich sehr, dass Bad Kissingen in diesem Jahr schon zum 25. Mal den KISSINGER SOMMER begehen wird. Das Musikfestival hat sich im Laufe der Jahre zu einer festen Größe etabliert und zieht regelmäßig zahlreiche Musikbegeisterte an. Anlässlich dieses besonderen Jubiläums habe ich alle Bundestagskollegen angeschrieben und ihnen das Programm des KISSINGER SOMMER zukommen lassen. Unser Festival hat noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient, denn es ist einzigartig und von höchster Qualität", so Dorothee Bär, Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Kulturausschuss. mehr...
300 Arbeitsplätze in Bad Neustadt gerettet
Dorothee Bär: "Schritt in die richtige Richtung"
"Die Ankündigung der Siemens AG, 300 der 840 bedrohten Arbeitsplätze am Standort Bad Neustadt zu erhalten, ist ein wichtiges Signal für unsere Heimat. Das aufopfernde Kämpfen aller Beteiligten sowie der bedingungslose Zusammenhalt der gesamten Region über alle Ebenen und Fraktionen hinweg, flankiert vom Einsatz unseres Ministerpräsidenten Horst Seehofer, trägt erste Früchte", freut sich die Abgeordnete am Rande der Sitzungswoche in Berlin. "Natürlich bedeutet diese Nachricht nicht, dass unser Einsatz für den Erhalt der restlichen Arbeitsplätze bei Siemens nachlassen darf. Das aktuelle Zwischenergebnis aber stimmt uns vorsichtig optimistisch", so Dorothee Bär weiter.
Sorge um Siemens dominiert Bundeswahlkreiskonferenz der CSU
Das politische Lebenswerk des langjährigen Abgeordneten Eduard Lintner stand im Mittelpunkt der letzten Sitzung der Bundeswahlkreiskonferenz in Münnerstadt. Die Stv. Generalsekretärin Dorothee Bär, MdB, würdigte Eduard Lintner als Vollblutpolitiker, der 33 Jahre lang engagiert, pflichtbewusst, ideenreich und bürgernah im Bundeswahlkreis gewirkt hat. Ohne die zahlreichen Verdienste in seiner Abgeordnetentätigkeit im Einzelnen zu nennen, dankte Dorothee Bär ihrem Vorgänger für die hervorragenden Ergebnisse in allen Bundestagswahlen, die er für seine Partei erzielte. Die Sorge um die Arbeitsplätze bei Siemens beherrschte den weiteren Verlauf der Sitzung. In einer sehr impulsiven Diskussion war man sich einig, dass um jeden Arbeitsplatz gekämpft werden müsse.
Spendenlauf "Zurück ins Leben" macht Station in Bad Kissingen: Dorothee Bär ruft engagierte Bürger aus dem Wahlkreis zum Helfen und Mitmachen auf
"Ich freue mich, dass der Charity Lauf "Zurück ins Leben" vom 28. bis 29. Juli 2010 in Bad Kissingen Halt macht", so Dorothee Bär anlässlich der Vorstellung des Hilfsprojekts im Deutschen Bundestag in dieser Woche. "Die Errichtung eines Therapiezentrums für Kriegs- und Folteropfer sowie vergewaltigte Frauen und ihre Familien in Srebrenica (Bosnien und Herzegowina), die der Lauf zum Ziel hat, ist eine wichtige Inititaive, die wir hier im Landkreis Bad Kissingen gerne unterstützen. Deshalb rufe ich alle Vereine, Organisationen, interessierte Bürger und Unternehmen dazu auf, das Projekt vor Ort als Helfer, Mitläufer oder Sponsor solidarisch zu unterstützen."
Frauen fördern Frauen: Dorothee Bär engagiert sich im Mentoring-Programm der Frauen Union
"Das Mentoring-Programm der Frauen Union ist eine phantastische Möglichkeit, Frauen, die sozial, kulturell oder politisch aktiv sind, weiter zu fördern und zu qualifizieren", erklärte Dorothee Bär am Rande der Auftaktveranstaltung zum Mentoring-Programm der Frauen Union am 5. März in Giebelstadt. "Diese Förderinitiative von Frauen für Frauen ist richtungsweisend, denn wir brauchen definitiv mehr Frauen in unserer Partei, die bereit sind, unsere Arbeit mit zu gestalten und politische Verantwortung zu übernehmen."
Jedes Mentoring-Team setzt sich aus einer erfahrenen CSU-Politikerin, die als Mentorin agiert, und einer oder mehreren Mentees zusammen. Die Mentees haben durch ihre Mentorin die Gelegenheit, Politik aus erster Hand mitzuerleben. Ein Rahmenprogramm mit Gesprächsrunden und Schulungsangeboten rundet die Initiative ab. Mehr Informationen auf www.fu-bayern.de .
Das Photo zeigt Dorothee Bär mit ihren beiden Mentees, Iris-Romana Klose und Anja Ströbel, sowie Dr. Anja Weisgerber, MdEP:
Dorothee Bär sprach im Plenum des Deutschen Bundestages zur Geichstellungspolitik:
"Frauenpolitik ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe" In ihrer Rede zur Gleichstellungspolitik betonte die frauenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion Dorothee Bär neben dem bisher Erreichten - Elterngeld, quantitativer und qualitativer Ausbau der Kinderbetreuung, verbesserte steuerliche Absetzbarkeit -, dass für die Unionsfraktionen Frauenpolitik eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Nur so lassen sich Probleme wie die weiterhin bestehende Ungleichheit in den Gehältern und der niedrige Anteil von Frauen in den Führungsetagen der Wirtschaft sowie im öffentlichen Dienst lösen.
Eine übertriebene Anwesenheitskultur in der Arbeitswelt ist besonders für Frauen ein Karrierehindernis. Zum Thema Fachkräftemangel wies Dorothee Bär darauf hin, dass Frauen keine Lückenbüßer sein dürfen, sondern in jedem Fall entsprechend einbezogen werden sollen. Zur Aufzeichnung der Rede auf www.bundestag.de
Dorothee Bär wendet sich in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB, und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, MdB, und bittet um Unterstützung im Kampf um die SIEMENS-Arbeitsplätze in Bad Neustadt:
Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB Brief an Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, MdB Dorothee Bär akzeptiert Stellenabbau bei Siemens am Standort Bad Neustadt nicht
Dorothee Bär kritisiert die Pläne von Siemens zur Streichung von 840 Arbeitsplätzen in Bad Neustadt. "Ich nehme die heute bekanntgegebenen Abbaupläne der Siemens AG mit großer Sorge zur Kenntnis", erklärt Dorothee Bär. "Ich akzeptiere diese Entwicklung nicht. Für die betroffenen Mitarbeiter und ihre Familien sowie den Standort Bad Neustadt ist dies ein herber Schlag."
Die Abgeordnete hat sich sofort persönlich mit dem Siemens-Vorstand in Verbindung gesetzt: "Siemens hat mir zugesichert, die Anpassungen möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen vorzunehmen. Hierfür biete ich meine volle Unterstützung an. Mir ist gesagt worden, dass Bad Neustadt zum Innovationszentrum für Motorentechnologie und Mechatronik ausgebaut werden soll. Insofern bliebe Siemens damit ein wichtiger Anker für den Wirtschaftsraum Rhön-Grabfeld." Auch der Bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil, MdL, sicherte Dorothee Bär am Donnerstag zu, so schnell wie möglich persönlich nach Bad Neustadt zu kommen, um sich über die Lage vor Ort zu informieren. Siemens hatte angekündigt, in Bad Neustadt bis 2012 rund 840 der knapp über 2000 Arbeitsplätze zu streichen. Die Produktion von Niederspannungsmotoren solle vor allem am Standort Mohelnice in Tschechien konzentriert werden. |